Rheinland-Pfalz gegen Hassrede und Bedrohung

Vor dem Hintergrund zunehmender verbaler Angriffe und Übergriffe auf politisch Andersdenkende – analog und digital – vergibt der Landespräventionsrat Rheinland-Pfalz in diesem Jahr zusätzlich einen Sonderpreis gegen Hassrede und Bedrohung.

Aufgrund der sich rasant verändernden Gesellschaft steht die Kriminalprävention stets vor der Herausforderung, sich an die jeweiligen Entwicklungen anzupassen und neue kriminalpräventive Konzepte zu entwickeln. Die Bewältigung dieser Herausforderung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und bedarf des großen Engagements vieler Akteure. Besonders herausragende präventive Projekte verdienen daher auch eine besondere Würdigung.

Aus diesem Grund vergibt der rheinland-pfälzische Landespräventionsrat seit dem Jahr 2012 jährlich den Landespräventionspreis. Neben der Auszeichnung der Projektmacher werden die erfolgreichen Konzepte so landesweit vorgestellt. Sie dienen als Vorbild für Engagierte und sind Botschafter für die kommunale Kriminalprävention.
Vor dem Hintergrund zunehmender verbaler Angriffe und Übergriffe auf politisch Andersdenkende – analog und digital – vergibt der Landespräventionsrat Rheinland-Pfalz in diesem Jahr zusätzlich einen Sonderpreis gegen Hassrede und Bedrohung. Der Sonderpreis ist mit 2.500 Euro dotiert.

Einsendungen der Bewerbungen sind noch bis Ende Dezember 2019 möglich.
Weitere Informationen zum Landespräventions- und Sonderpreis.